Und Laverty sorgte gleich beim Start für klare Verhältnis und legte ein furioses Tempo vor. Aus der ersten Runde kam der Nordire bereits mit 1,3 sec. Vorsprung auf den Zweitplatzierten Kenan Sofuoglu (TUR/Honda)und Joan Lascorz (E/Kawasaki). Die Taktik von Crutchlow wurde dagegen schnell offensichtlich: Kein übertriebenes Risiko eingehen und ein kontrolliertes Rennen fahren, er durfte nur nicht schlechter als auf Platz 10 das Rennen beenden.
Bei Rennmitte hatte sich Laverty bereits um 3,5 sec. auf und davon gemacht. Sofuoglu hatte als Zweiter wiederum 4 sec. Luft auf Garry McCoy (AUS/Triumph). Cal Crutchlow folgte dem Triumph-Pilot wie ein Schatten. Pirro, Aitchison, Veneman, Foret und Davies komplettieren die Top-10. Andrew Pitt führte als 11. eine schöne Kampfgruppe an, die bis Platz 15 reichte.
An der Spitze tat sich bis zur karierten Flagge wenig. Eugene Laverty fuhr einem ungefährdeten Sieg entgegen, genau so wie Sofuoglu einen sicheren zweiten Platz für Ten-Kate sammelte. Wie schon in Donington holte McCoy den dritten Rang. Cal Crtuchlow liess sich nach einem unspektakulären Rennen auf Platz 4 als neuer Weltmeister feiern.
In die Punkteränge kamen weiterhin (ab Platz 5): Aitchison (AUS/Honda), Michele Pirro (I/Yamaha), Chaz Davies (GB/Triumph), Fabian Foret (F/Yamaha), Barry Veneman (NL/Honda), Miquel Praia (POR/Honda), Andrew Pitt (AUS/Honda), Martin Cardenas (COL/Honda), Katsuaki Fujiwara (J/Kawasaki), Michael Laverty (IRL/Honda) und Kavin Coghlan (AUS/Yamaha).


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