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Yamaha-Teamchef Massimo Meregalli
© Gold & Goose
Yamaha-Teamchef Massimo Meregalli

Yamaha will vorsichtig sein

Von Gordon Ritchie11.03.10-17:00

Nach dem missglückten Saisonstart in Australien hat die Weltmeistertruppe von Yamaha einiges gutzumachen.

Nach den desaströsen Testfahrten in Phillip Island liess Yamaha in der Woche bis zum ersten Rennen Teile des letztjährigen Siegermotorrades einfliegen. «Hauptsächlich ging es dabei um den Tank und den Sitz», sagt Teamchef Massimo Meregalli. «Wir wissen aber noch immer nicht, wie die neuen Teile zu Chattering geführt haben. Nach wie vor glauben wir, dass mit den 2010er-Teilen ein grosser Schritt nach vorne möglich ist. Bevor wir sie in Portimao erneut einsetzen, müssen wir einige Dinge anpassen.»

«Die neue Tank-Sitz-Kombination ist 1,5 kg leichter als die letztjährige», verrät Meregalli. «Dieses Gewicht ist im Zentrum des Motorrades, deshalb sollte es sich normal nicht auswirken, egal, ob man schwerer oder leichter wird. In Australien hatten wir nicht die Zeit, die Probleme zu lösen. Wir müssen jetzt sehr vorsichtig agieren, um in die richtige Richtung zu arbeiten. Leider ist das Wetter immer noch so schlecht, dass wir nicht zum Testen können.»
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