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David Coulthard: «Mercedes-Zeit sagt nichts aus»

Von Vanessa Georgoulas
David Coulthard leidet auch als Reporter beim Saisonstart

David Coulthard leidet auch als Reporter beim Saisonstart

Der 13-fache GP-Sieger und heutige Co-Kommentator des britischen TV-Senders BBC erklärt, warum die Testbestzeit von Mercedes nichts bedeutet.

Seit bald zwei Jahrzehnten fühlt sich David Coulthard beim Formel-1-Saisonstart immer gleich: Der 41-jährige Schotte, der 1994 beim Grossen Preis von Spanien sein GP-Debüt feierte, ist auch in seiner zweiten Karriere als TV-Kommentator sehr unsicher, wenn die Startampel zum ersten Mal im Jahr erlischt, wie er im Interview mit den Kollegen von badgergp.com gesteht: «Ich bin total aufgeregt, aber ich fühle mich auch sehr unsicher. Das war schon als Rennfahrer so, denn man weiss nie, wo man steht, bevor man nicht auf der Strecke gegeneinander angetreten ist.»

Coulthard versichert, dass es als TV-Kommentator nicht anders sei: «Ich weiss doch jetzt auch noch nicht, wer ein siegfähiges Auto hat. Oder wer die Titelkrone erobern wird. Ich kann nur ein paar offensichtliche Tatsachen festhalten, etwa, dass Ferrari einen sehr viel besseren Winter als noch vor einem Jahr erlebt hat,. Oder dass Red Bull Racing, McLaren, Lotus und Williams zufrieden wirken. Aber das zählt alles nicht. Mercedes hat die Schlagzeilen dominiert, weil die beim Test in Barcelona die schnellste Runde gedreht haben, aber das bedeutet nichts. Man kann der König der Wintertests sein, aber letztlich zählt nur, was du im Ernstfall erreichst, also in den 19 Qualifyings und – was noch wichtiger ist - in den 19 Grands Prix der Saison.»

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