«Ich glaube, es eine wird eine ganze Saison dauern, bis ich an der Spitze mitfahren kann», fährt Spies fort. «Schaffe ich es 2011 nicht, dahin zu kommen, werde ich wissen, dass ich nicht schnell genug bin, um mit den Topleuten zu kämpfen. Ich weiss aber auch, dass ich bereits jetzt ganz flott unterwegs bin und im Mittelfeld mitfahren kann.»
Tech 3-Teambesitzer Hervé Poncharal und Spies haben gemäss dem Amerikaner in ihrer ersten gemeinsamen Saison dasselbe Ziel. «Hervé will von mir einfach, dass ich lerne und das Beste tue, was ich kann», sagt Spies. «Ich brauche etwas Zeit, aber Hervé und Yamaha stehen hinter mir. Die Top Ten müssen 2010 das Ziel sein, so viel ist sicher. Der siebte Rang in Valencia 2009 war emotional wie ein Sieg für mich. Die Leute verstehen nicht, wie hart es ist, einen Top-Fünf-Rang in der MotoGP zu erringen. Wenn wir 2010 ein paar Mal in diesen Bereich vorstossen können, wäre ich glücklich. Ein Podium wäre zwar fantastisch, aber schon fast ein Wunder. Das müsste ich ein perfektes Wochenende erwischen, und alles müsste für mich laufen.»


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